Artikel zum Thema: Entstehungsprozess

Künstlerische Darstellung eines jungen Sterns mit einer protoplanetaren Scheibe | Foto: ESO/L. Calçada

Vorhauptreihensterne

Die letzte Phase der Sternentstehung ist die Entwicklung zum Vorhauptreihenstern. Dabei wird zwischen T-Tauri-Sternen und Herbig-Ae/Be-Sternen unterschieden.

Künstlerische Darstellung einer protoplanetaren Scheibe um einen jungen Stern | Foto: NASA/JPL-Caltech

Protosterne

Nachdem eine Molekülwolke nach ihrem Gravitationskollaps einen prästellaren Kern gebildet hat, bildet sich der Vorläufer eines Sterns: Ein protostellares Objekt oder Protostern.

Der Orionnebel | Foto: NASA, ESA, M. Robberto (Space Telescope Science Institute/ESA) und das Hubble Space Telescope Orion Treasury Project Team

Interstellare Molekülwolken

Interstellare Molekülwolken sind die Geburtsstätte der Sterne. Die Entstehung von Sternen wird erst durch ihre besonderen Eigenschaften ermöglicht.

Sternentstehung im Carina-Nebel | Foto: NASA, ESA, and M. Livio, The Hubble Heritage Team und das Hubble 20th Anniversary Team

Kollaps von Molekülwolken

Grundvorausstetzung für die Geburt eines Sterns ist der Kollaps des Sternmaterials. Ob und wie dieser Kollaps zustande kommt, ist von zahlreichen Faktoren abhängig.

Das Sternentstehungsgebiet rund um das Doppelstern-System Rho Ophiucus | Foto: Rogelio Bernal Andreo

Der Einfluss von Magnetfeldern auf die Sternentstehung

Anders als zunächst angenommen spielen Magnetfelder eine tragende Rolle bei der Sternentstehung – sie beeinflussen die Geburt von Sternen in mehreren Aspekten.

Eine Weitfeld-Aufnahme der Milchstraße mit diversen Gasnebeln. | Foto: ESO/S. Guisard (www.eso.org/~sguisard)

Wie das Jeans-Kriterium über die Sternentstehung entscheidet

Der initiale Schritt der Sternentstehung ist der Kollaps einer interstellaren Gaswolke. Ob es überhaupt zum Kollaps kommt, entscheidet das Jeans-Kriterium.

Sternentstehung.de ist erst seit Juli 2018 online. Neue Artikel werden fortlaufend erstellt.
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