Artikel zum Thema: Sternphysik

Formelsammlung für Sternphysik

Wichtige und interessante Formeln zu Entstehung und Leben von Sternen

Beispielhafte Darstellung von Sternen verschiedener Spektralklassen. | Foto: Rursus (GFDL/CC-BY-SA-3.0), via Wikimedia Commons

Spektralklassen von Sternen und das System dahinter

Neben seiner Leuchtkraftklasse kann ein Stern auch durch seinen Spektraltyp klassifiziert werden. Er gibt Auskunft über die Oberflächentemperatur des Sterns.

Spektroskopie: Wie Spektrallinien zustande kommen

In der Astrophysik werden Sterne anhand ihres Lichts analysiert und charakterisiert. Das wichtigste Hilfsmittel hierfür ist die Spektroskopie.

Beispielhafte Spektren von Zwergsternen verschiedener Spektralklassen | Foto: User:Warrickball, von Wikimedia Commons

Hintergründe zu den Linien der Spektralklassen

Je nach Spektralklasse unterscheiden sich die Spektren von Sternen in ihrer Intensität und im Vorkommen von Spektrallinien. Geschuldet ist dies den physikalischen Bedingungen in den Sternen.

Das Zentrum des Sternhaufens Messier 13 als Symbolbild. | Foto: ESA/Hubble and NASA

Von Wasserstoff zu Helium: Die pp-Kette

Für Sterne der Hauptreihe ist die pp-Kette der wichtigste Mechanismus zur Energiegewinnung. Mit ihr werden Wasserstoffkerne zu Helium fusioniert.

Stellare Kernfusion: Das Wasserstoffbrennen

Die Energiequelle, die einen Stern im Gleichgewicht hält, ist die stellare Kernfusion. Sterne der Hauptreihe gewinnen ihre Energie überwiegend aus der Fusion von Wasserstoff zu Helium.

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Was ist das hydrostatische Gleichgewicht?

Ein Stern befindet sich in ein einem stabilen Zustand, wenn sich die Kräfte in seinem Inneren und die Gravitationskraft ausgleichen.

Künstlerische Darstellung eines Exoplaneten vor dem Stern HD 189733A als Symbolbild. | Foto: ESA/Hubble
Von Wasserstoff zu Helium: Der CNO-Zyklus

Der Bethe-Weizsäcker-Zyklus oder CNO-Zyklus fusioniert Wasserstoff zu Helium und tritt vor allem in massereichen Sternen auf.

Der Kugelsternhaufen Messier 69 als Symbolbild. | Foto: ESA/Hubble
Von Helium zu Kohlenstoff: Der Drei-Alpha-Prozess

In den späten Phasen seiner Entwicklung kann ein Stern eine weitere Energiequelle erschließen: Die Fusion von Helium zu Kohlenstoff.

Stellare Kernfusion: Das Kohlenstoffbrennen

Beträgt die Masse eines Sterns mindestens 4 Sonnenmassen, setzt bei hohen Temperaturen die Fusion von Kohlenstoff ein.

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